Übersicht

Archiv 2014

Historische Resultate

11. - 12. Oktober 2014

Herbstpreis / GYC-Trophy

22. - 26. September 2014

Weltmeisterschaften in Porto Santo Stefano

10. - 13. Juli 2014

Swiss Open Championship

13. - 15. Juni 2014

Robbe & Berking mR Sterling-Cup, Flensburg

27. Juni - 02. Juli 2014


Vintage Classic 5.5

31. - 02. Juni 2015

Italian Open Garvedona

22. - 25. Mai 2014


Bodenseewoche

15. - 17. Mai 2014


Alpencup

18. - 19. April 2014

Osterregatta

09. März 2014

Gstaad Yacht Club Sky Yachting

11. - 12. Oktober 2014 -Herbstpreis / GYC-Trophy

15 Boote nahmen am diesjährigen Herbstpreis in Thun teil. Bei herrlichem und warmem Wetter wurden wir kurz nach dem Mittag aufs Wasser kommandiert.

Es bewegte sich kein Blättchen in den Birken und auf dem Thunersee war ebenfalls kein einziger Windhauch auszumachen. Missmutig und mit Widerwillen befolgten wir aber die Anweisungen des Wettfahrtleiters und paddelten auf den See. Niemand bewies so richtig Mut sich vom Hafen weg zu bewegen, man dachte ans Zurückrudern.

Aber Oha Lätz. Kaum in der Nähe des Startschiffes angekommen wurde zur ersten Regatta gestartet. Zügig und hervorragend vom Wettfahrtleiter gemanagt konnten die drei Klassen, 5.5er, Drachen und Starrboote auf der Regattabahn ihr Können unter Beweis stellen. Mit drei sehr schönen und fairen Regatten hatten wir am Abend das Tagesziel durchaus erreicht.

Das Nachtessen im Clubhaus, wiederum vom Yachtclub Gstaad offeriert mundete hervorragend. Das Barbecue kam bei den hungrigen Seglern sehr gut an und die Grillmeisterin musste sich am Grill sputen. Nachdem wir Unmengen von gegrilltem Fleisch verzehrt hatten ging der Grossteil der Segler zufrieden ins Nachtlager. Der harte Kern belagerte noch die Bar und genoss später das Nachtleben von Thun.

Am Sonntagmorgen wurde zuerst die Starverschiebung angekündigt. Ziemlich rasch etablierte sich ein leichter Westwind und wir hatten wiederum Gelegenheit zwei weitere schöne Regatten zu segeln.

Die Regattaserie verlief sehr spannend. Die letzte Wettfahrt entschied über die Klassierung im Gesamtergebnis. Jürg Menzi, Dino Fumasoli und Christof Wilke gewannen die Serie mit einem Punkt Vorsprung auf die punktgleichen Zweit und Drittplatzierten.

Das Auswassern und Verladen der Boote verlief sehr professionell. Innert kurzer Zeit waren die Regattaboote wieder Abfahrtsbereit für die Rückfahrt. Schade dass sich die Boote vom Thunersee nicht zur Teilnahme entschliessen konnten. Umso mehr waren wir erfreut über die Präsenz der Ausländischen Boote.

Mit grosser Freude konnten wir an der Preisverleihung feststellen, dass es Peter Erzberger wieder besser geht. Er führte die Teamwertung gleich selber durch und wir alle waren sehr glücklich, dass es unserem Pidu wieder so gut geht.

H.P. Schmid

Resultate


22. -26.9.14 - Weltmeisterschaften in Porto Santo Stefano

Der Yachtclub Santo Stefano war bereit die Weltmeisterschaften 2014 durchzuführen. Zum Start haben sich 37 Teams aus 7 Nationen (ITA,BAH,FIN,GER,NED,NOR und SUI) eingefunden. Wobei die Schweizer Delegation mit 12 Booten die Gössten war. Als Favorit wurde der Titel-Verteidiger Markus Wieser GER gehandelt, doch die Konkurrenten Arend Pasmann NED, Kristian Neergard NOR und Flavio Marazzi SUI wollten aber auch ein Wörtchen mitreden.

1.Tag

Voller Spannung wurde der erste Wettkampftag erwartet. Das erste Rennen wurde bei sehr schwachen und drehenden Winden gestartet, schliesslich musste die Wettfahrtleitung das Rennen mangels Wind abbrechen.

2.Tag

Nach dem windlosen Starttag konnten am 2.Tag bei guten Bedingungen mit 12-16kn Wind zu den ersten Wettfahrten der 5.5er-WM gestartet werden. Erster Leader ist Kristian Nergaard NOR und sein Team (2/2), die Tagessiege gingen an Favorit Markus Wieser GER, der im 2. Lauf einen Frühstart verbuchte und vorerst zurückliegt, sowie an Thomas Müller GER, auf einem älteren Boot der Evolution-Klasse. Müller liegt in der Gesamt-Wertung hinter Gavin McKinney BAH auf Rang 3. Flavio Marazzi SUI (6/6) folgt auf Rang 4, Hans-Peter Schmid SUI liegt einen Punkt dahinter auf Rang 5.

3.Tag

Gewitter und Regen aber nur sporadisch ein bisschen Wind - es reichte nur gerade für einen Startversuch, der Lauf musste mangels Wind rasch wieder abgebrochen werden. Positives des Tages war, die Segel wurden entsalzt, hingegen waren die Temperaturen empfindlich kühl und der eine oder andere Segler war zu leicht bekleidet gewesen. Zum Glück gab es ja jeden Tag im Hafenareal eine Pasta, die entschädigte den miserablen Tag.

4.Tag

Gewittriges Wetter sorgte am 4. Wettkampftag für drehende, inkonstante Winde zwischen 3 und 15 kn. Es wurden drei Wettfahrten gesegelt, wobei die dritte Wettfahrt viel zu diskutieren Anlass gab. War doch dieser Lauf am Limit des tolerierbaren. Mit konstanten Rängen in den ersten 6 setzte sich Flavio Marazzi SUI 224 und sein Team vorläufig die Spitze des Klassements, gefolgt von NOR Kristian Neergard und BAH Cavin McKinney. Die Spannung für den letzten Wettkampftag war außerdienstlich hoch, denn es gibt erst ab dem 6. Race ein Streichresultat. Das würde einigen Teams wieder Hoffnungen geben um sich im Titelkampf zurückzumelden.

5.Tag

Am Schlusstag der 5.5m WM in Santo Stefan fanden keine Wettfahrten mehr statt. Die Wettfahrtleitung bemühte sich den Kurs zu setzten aber kontinuierliche Winddreher von 30 Grad verunmöglichten dies lange. Erst um 14.30h konnte schließlich zu einer Wettfahrt gestartet werden. Die erste Kreuz wurde absolviert und die Wettfahrtleitung entschied sich dann diese in der Mitte des ersten Down Wind zu annullieren, was natürlich bei einigen Teams Freude auslöste und andere unglücklicher machte. Somit verblieben Flavio Marazzi SUI /Jakob Gustafsson SWE/Christoph Burger SUI an der Spitze. Ihre konstante Serie ohne Ausrutscher brachte sie an die Spitze während die Konkurrenz auf den 6. Lauf und damit ein Streichresultat angewiesen gewesen wäre. Silber geht an Kristian Nergaard NOR, Bronze holt sich Gavin McKinney BAH.

Die übrigen Schweizerteams klassierten sich wie folgt:

8
SUI 227 Alain Marchand Cinque Cinque 51
9
SUI 213 Hans Peter Schmid Pungin 52
11
SUI 219 Schenker Daniel Black & White 74
12
SUI 214 Bernard Haissly Caracole 76
14
SUI 226 Rolf Kellenberger Shaolin 82
15
SUI 201 Tobias Isler ZICCA 86
16
SUI 222 Jürg Menzi Marie Françoise XVIII 89
20
SUI 215 Thomas Treib Never End 99
23
SUI 217 Jack Frei Topas 106
25
SUI 100 Armando Daldini Cybele II 116
28
SUI 207 André Perrin Aubisque 124

 

Alle Resultate hier


10. - 13. Juli 2014 - Swiss Open Championship

Bericht

21 Boote aus 6 Nationen beteiligten sich an der Schweizermeisterschaft in Genf. Die Niederlande, Italien, Frankreich, Deutschland, Bahamas, alle waren vertreten, lediglich die Schweiz war nur mit 13 Booten auf der Startlinie. Ein absolutes Minimum; von SWISS SAILING werden 12 Schweizer Boote gefordert um eine SM durchzuführen.

Am Donnerstag konnten 3 Wettfahrten ausgetragen werden mit immer einem neuen Sieger. Die dritte Regatta wurde von SUI 213 Pungin gewonnen,  H.P. Schmid, Gilbert Dürr und Ambroise Johnsen wurden somit mit dem begehrten Roni Pieper Preis belohnt.

Es kündigte sich eine spannende, abwechslungsreiche SM an. Die Amwindkurse zogen das Feld jeweils in die Länge, beim Vorwindkurs wurde alles wieder zusammengeschoben und neu positioniert. Den ganzen Freitag  mussten wir mit Warten verbringen. Wir hatten Zeit Gespräche zu führen und Gedanken auszutauschen. Viele Projekte mit dem Ziel, unsere 5.5er Klasse weiter zu entwickeln, wurden diskutiert.

Am Abend fand das offizielle Nachtessen im Restaurant Roof Top 42 im 8 Stockwerk hoch über dem Genfersee statt. Das Motorschiff Star of Geneva überführte uns von der Société Nautique in die Stadtmitte.

Am Samstag konnte nur eine Wettfahrt ausgetragen werden. Bei wiederum stark drehenden Winden und der Luvboje fast neben dem Jet d’Eau wurde von den Seglern fast alles abverlangt. Aufregende Positionswechsel auf der Regattabahn und harte Kämpfe um die Innenpositionen an den Bojen waren die Folgen davon.

Der Wasserstrahl vom Jet d’Eau erreicht eine max. Höhe von 140 Meter und gilt als Wahrzeichen von Genf und soll Touristen anlocken. Das Fussballspiel um Platz 3 an der WM in Brasilien wurde somit zum Höhenpunkt des Tages. Holland gewann gegen Brasilien 3:0 und konnte so die Niederlage im  Halbfinal gegen Argentinien etwas kompensieren.

Sonntags wurden noch die drei restlichen Regatten gesegelt. Der Wettfahrtleiter leistete eine hervorragende Arbeit und nützte die verbleibende Zeit voll aus und sorgte  bei der letzten Wettfahrt für einen Zieleinlauf direkt vor dem Hafen.

SUI 214 mit Jean-Marc Monnard, Nicolas Berthoud und Daniel Stampfli gewannen verdient, mit insgesamt 3 Laufsiegen, den Schweizermeister Titel.

Herzliche Gratulation.

Ziel erreicht, Ende gut, alles Gut

H.P. Schmid


13. - 15. Juni 2014 - Robbe & Berking mR Sterling-Cup, Flensburg

Im zweiten Jahr ihrer Teilnahme stellten die 5.5er mit 12 Meldungen Mitte Juni das größte Feld der teilnehmenden Boote und hatten mit Eignern aus der Schweiz und Norwegen Besucher mit weiter Anreise dabei. Es hatte sich herum gesprochen, daß die Kombination perfektes Segelrevier, excellente Wettfahrtorganisation & großartiges Feiern den Reiseaufwand alle Male wettmacht.

Es wurde ein wunderschönes Wochenende beim FSC in Glücksburg und auf der Robbe Berking Werft in Flensburg. Zwar war nur an einem Tag Segeln möglich - Freitag Sturm und Sonntag Flaute - aber der Samstag war so traumhaft schön, dass sogar vier Wettfahrten absolviert werden konnten; hinterher ergänzt um die legendäre Feier auf der Werft.

Beste Boote auf dem Treppchen wurden über Alles: GER 81 "Phénix", vor SUI
213 "Pungin" und GER 42 "BEK". Daß dabei ein Evolution Boot vor zwei Modern Booten lag, zeugt von der Leistungsdichte in der Klasse.

Die Wettfahrten vor Glücksburg zählten für die 5.5er auch zur "5-Nations-Cup"-Wertung. Dabei in Führung nach 2 von 5 Regatten aktuell: SUI
213 (Modern), GER 81 (Evolution) und GER 66 (Classic).

Gerhard Kruse
GER 42


Italiener gewinnen die „Enoshima Trophy“, Tutzing, 2. Juli 2014

Bericht


Die alten Yachten der 5.5-m-Klasse beim Start zur „Enoshima-Trophy“ vor Tutzing.

ITA-32, die siegreiche italienische Yacht.

Die Alten trafen sich wieder, wie alle zwei Jahre - die 5.5er mit dem Ruder am Kiel, eben die Vintages.

In Erinnerung an die Olympics 1964 in Japan wurde die Regatta nach den Regeln von 1964 ausgetragen. Class flag war die I, schwarzer Punkt auf gelbem Grund, gleichzeitig war dies das Signal 10 Minuten bis zum Start, dann Code flag P noch 5 Minuten bis zum Start, das war’s dann mit den Flaggen, no sounds of blast oder sonst was.
Scoring nach Olympics 1964  mit logarithmischer Kalkulation, kurz gesagt, ein Sieg gibt sehr viele Punkte, der 5. Platz noch die Hälfte davon.


Sie gewannen die „Enoshima-Trophy“ beim
Deutschen Touring Yacht-Club: die Italiener
Andrea Vigoni, Marco di Natale und Tiziano
Nava.

17 Boote am Start  GER, FIN, ITA, NED, AUT, SUI, die Teams sind gut trainiert, sie haben die letzten drei Tage schon an der Münchenerwoche teilgenommen, die auch in Tutzing stattfand.

Der Kurs war nach olympic rules, nach dem Kreuzkurs zur Luvtonne, gab es zwei reacher Kurse 45 Grad offset, der VMG Spi war da Mass aller Dinge.

ITA 32 mit Proficrew – ehemalige Americas Cup Teilnehmer, heute auf  TP 52 –  fuhren wie schon an der Münchenerwoche vorne weg, ebenso die Finnen FIN 46 und GER 12.
Biwi Reich steuerte die GER 12. An den  olympics 1964 in Japan hat er mit diesem Boot den 5. Platz erreicht. Damals wurde das Boot per Flugzeug nach Japan gebracht! Das Boot war etwas zu hoch, so sägten die Transporteure vor dem Einladen die Ruderwelle, zogen die Pinne mit Welle. Das gab natürlich Aufregung.


Alte Konkurrenten: Schon 1964 segelte die
GER-11 „Bronia“ gegen die bayerische GER-12
„Subbnboana“. Damals wie heute hatte Skipper
Biwi Reich mit G-12 die Nase vorne. Er segelte
diesmal auf Rang drei, damals holte er mit dem
Schiff das Olympia-Ticket für Tokio
.

Das Wetter – mmhh – eher kalt, Regen, auch mal Sonne.  Man wartete, 2 Läufe wurden ausgetragen, da hatte es 4 – 5 Bft.

Tutzing war ein Event. 54 Boote an der Münchenerwoche, dort schlossen die 5.5er auf Rang 1, 3, 7 und 8 ab. Wir waren dort sehr präsent – schöne gepflegte Boote, viele mit neuester Segel Garderobe.
Tadellos organisiert, im Club bestes Essen, feinste Pizza!
Abends jeweils football WM in der Hotel Lounge am See.

Vielen Dank an den Deutschen Touring Yacht Club

Tobias Isler   5.5 SUI 17


Die 5.5-m-Yachten unter Spinnaker. Die Finnen
wurden Zweite bei der „Enoshima-Trophy“ vor
Tutzing
.


Sonne und Regenschauer wechselten sich am Montag bei der Enoshima-Trophy“ vor Tutzing in kurzen Abständen ab.

Fotos:
© DTYC/V. Göbner
Abdruck in Zusammenhang mit der Berichterstattung über das Vintage 5.5m Meeting des DTYC honorarfrei.

 

Kontakt:
Deutscher Touring Yacht-Club e.V.
Michael Fellmann
Clubmanager
Seestraße 18
82327 Tutzing


31. Mai - 02. Juni - Italian Open Gravedona

Bericht

Aus 3 nur 1 !
Man hätte 3 Tage regattieren sollen aber am Schluss mussten wir uns mit einem Tag begnügen, an dem immerhin 3 Läufe gesegelt wurden.
Zu starker Wind am Samstag für die alten Ladies und zuwenig für alle am Montag in eimen Revier das normalerweise gute Windverhältnisse vorzuweisen hat.

SUI 223 (1-1-4) als enziger "modern" gewann die Meisterschaft (wie hätte es anders kommen können) obschon sie nicht ganz überzeugen konnten.

Bei "evolution" keine Geschichte zwischen SUI 160 und ITA 57; die ersten haben gezeigt, dass sie mit dem Boot gut herauskommen, die Zweiten mussten mit Schaden in zweiten Lauf Forfait geben.

Anders war die Kokurrenz bei den Klassikern, wo die Italienische Flotte grosse Fortschritte in der Aufbereitung der Boote gemacht hat.
Neben Starboot Carabella ITA 73, Tara ITA 78 mit grosse Ambitionen, Twins X ITA 32 mit top Besatzung  und die sehr geflegte ITA 6, ITA 36 und ITA50 feierte SUI 100 Cibèle II (ex FRA 34B) als einziger Aussenseiter sein Comback. Das Punkteduell gewann Carabella ITA 73 (2-3-3) vor Cibèle II SUI 100 (7-1-2) und das wegen einer falschen Interpretation der Regattainstruktionen seitens der Crew von SUI 100 im ersten Lauf als sie in Führung waren. Was für ein Comback von SUI 100.
Gratulationen erhielt SUI 100 von Carabella ITA 73 "Ihr seid die wahren Gewinner".

Das wars, mit freudlichen Grüssen
Armando Daldini SUI 100
https://www.flickr.com/photos/122146747@N06/14321339417/in/set-72157645362388222/lightbox/


22. - 25. Mai 2014 - Bodenseewoche Konstanz

Bericht


8mR classic

Ganz sicher ist: die Bodenseewoche ist ein mega event, im Hafen Konstanz liegen, man schätzt, so etwa 250 Boote die an der Regatta teilnehmen. Edle Gehölze, vorwiegend alte classic Boote – eine Augenweide. Natürlich sind auch die Modernen dabei.
Auf sechs Bahnen wird regattiert!

Ausgeschrieben ist die 5.5er Regatta der Swiss Fleet am SA 24. und SO 25. 5.2014 in Bottighofen als Schwerpunktregatta.
Diese ist integriert in die internationale Bodenseewoche Konstanz 2014, die schon am Freitag Regattaläufe ausgetragen hat.

Drei Boote Topas, Tiger und Anja 2 segelten schon am Freitag.
Das bringt etwas Konfusion in zwei differierende Ranglisten – einerseits diejenige der Bodenseewoche 2014 mit Zeitkorrektur, andererseits die der 5.5IC. Ich hoffe wir leben damit.

Samstag 24.5.2014
So etwa um 11:00 Uhr wird ausgelaufen, direkt vor dem Hafen ist unser Regattafeld bravo.
Auf unserer Bahn starten erst 8 Boote der 8mR, dann 6 Boote 6mR sowie 7 Lacustres.

Bei uns am ersten Start wieder mal Gebrüll von hinten und toc  Schubser ans Heck – Jürg Menzi deutet auf mich, kreist mit dem Finger – ja ja artig drehen wir die Strafe und round end wird korrekt gestartet.

Der West Wind moderat, man hikt etwas und trimmt, wie immer ist wichtig, am richtigen Ort zu sein, man könnte auch gut versauern.
Schönes Segelwetter, easy ohne Stress, die Sonne scheint. Die 8mR die rauschen gewaltig ab - CAN 25 Raven war so einer, ein riesen Boot mit 8 Mann crew!

Der dritte Lauf heute ist das Harbourrace, das vermeintliche Ziel ist noch nicht Ziel, es geht einen langen Schlag weiter westwärts, das Ziel ist vor dem Hafen Konstanz. Dies gilt für sämtliche Boote der Bodenseewoche. So herrscht etwelcher Betrieb auf dem Wasser, alle segeln nun bei Biswind mit Spi und das sieht sehr imposant aus. Man wird auch schon mal gefragt: „hey wo isch’s Ziel?“ Fazit: bitte Ausschreibung NOR genau lesen, dann ist’s klar, man kann aber auch einfach hinter Häsu hersegeln.

Abends ist Party angesagt auf der Mole in Konstanz – food – live sound + drinks und gute Laune.

Sonntag 25.5.2014
Erwartet wird Biswind, er sollte um 11 Uhr in der Konstanzer Bucht sein. Frühsommerwetter, sonnig, eher kühl.
Aber eben, es ist wie’s ist – der Wind liess auf sich warten, unsere Boote werden um 13 Uhr ausgewassert – alle düsen ab nach Hause.

Tobias Isler   5.5 SUI 201

Resultate

G-PL
SEGELNR STEUERMANN/-FRAU, Crew Club
1.Wf
2.Wf
3.Wf
PKTE
1
Pungin
SUI 213
Hans-Peter Schmid SCM
3
1
1
5
2
MarieFrancoise XVIII
SUI 222
Menzi Jürg TYC
1
5
2
8
3
Shaolin
SUI 226
Rolf Kellenberger TYC
2
3
4
9
4
Zicca
SUI 201
Tobias Isler SCE
6
2
3
11
5

Topaz III
SUI 217

Jack Frei YCRo
4
6
5
15
6
Rana
SUI 215
Thomas Treib YCB
5
4
7
16
7
Tiger
SUI 108
Grubenmann Manfred SCS
7
8
6
21
8
Anja II
GER 69
Armbruster Dietmar KYC
8
7
8
23
9
Mischa
SUI 154
Suhner Reinhard  
DNS
DNS
DNS
30
9
Isis
SUI 155
Höchstmann Günther  
DNS
DNS
DNS
30

 


Circolo Vela Torbole

15. - 17. Mai 2014 - Alpencup

Bericht


5.5 NED 31 Victorine Bredero

There was nice wind – we finished third –  meldet der Profi nach Hause.
Leggo mio wuuoooaah mega Wind – Start verpasst, heute nur 1 Lauf - meldet der Amateur.
Wieviel war’s effektiv? Predict wind forecast sagte 30knots in the gusts up to 40knots.
Il Presidente Gianfranco Tonelli vom circolo vela sagte: „wir hatten zu viel Wind.“

Vento und Ora blieben aus, es war der  Foehn der wehte. (Foehn nicht Föhn!)

DO 15.5.2014 Ihr seid ja alle zum Segeln da, so fährt das Startschiff aus mit follow me.

Wir zeigen uns im Startgebiet, sind aber der Ansicht, es werde nicht gestartet, segeln hoch nach Torbole und stellen konsterniert fest, dass eben doch gestartet wurde.

Flavio Marazzi SUI 224 siegt, GER 79 Thomas Auracher ist 2ter, NED 26 Arend Pasman ist auf Platz 3.

Es trennt sich Spreu vom Weizen. Nach diesem Lauf geht’s zurück in den Club.

FR 16.5.2014 Wetter wieder Foehn eher noch etwas stärker als gestern.

Nach dem Dogleg sehen wir einen blauen Spi, dann nochmals einen Blauen. Wenn die mit Spi segeln, so ziehen wir in auch, so dachten die Folgenden => Sonnenschüsse zuhauf.

Der erste blaue ist Flavio Marazzi – kerzengerade fährt das Boot den ganzen leg runter, so auch der zweite, es ist Thomas Auracher auf GER 79. Die meisten Boote fahren nun ohne Spi, auch wir sind ohne – die Halsen sehr zügig (wie sagt man in der Segelschule? Rund Achtern?) Unmöglich so schnell zu sprechen wie der Baum rüberschletzt, ins Wasser runterknallt.

Heute zwei Läufe – einmal siegt Flavio Marazzi SUI 224, einmal siegt Thomas Auracher GER 79.

SA 17.5.2014 So, heute ist es bedeutend ruhiger, sonnig, zwei Läufe werden bei abnehmendem  Nordwind gesegelt.

Dann kommt sie, die ORA. Letzte Startmöglichkeit 13:00 – gestartet wird der dritte Lauf 12:58 Uhr. Arend Pasman NED 26 is the winner.

 

Torbole ist immer aufregend! Ein Muss!  Italia e bella!

Tobias Isler 5.5 SUI 201


Winner Flavio Marazzi 5.5 SUI 224

Second Rolf Kellenberger Shaolin 5.5 SUI 226


newest boat: Cinque Cinque 5.5 SUI 227

Das ist sie die Neukonstruktion von Alain Marchand
Ein völlig neues Konzept, so sagt Alain – wir alle sind gespannt.

More infos:  www.alain-marchand.com

Resultate

G-PL
SEGELNR STEUERMANN/-FRAU, Crew Club
1.Wf
2.Wf
3.Wf
4.Wf
5.Wf
6.Wf
PKTE
1

Ali Baba
SUI 224

Flavio Marazzi, Edoardo Natucci, Jakob Gustafsson TYC & GYC
1
1
3
1
3
[DNS]
9
2
Shaolin
SUI 226
Rolf Kellenberger, Christoph Burger, Hans Von Werdt TYC
4
2
5
[7]
1
2
14
3
Caracole
SUI 214
Haissly Bernard, Stampfli Daniel, Berthoud Nicolas CVSNG
[6]
4
2
5
4
3
18
4
ADDAM 4
FIN 49
Gullichsen Johan, Timo Telkola, Seppo Ajanko NJK
[10]
6
6
4
2
9
27
5
Duchess of B
NED 31
Bredero Victorine, Franz van Schellen, Wiebe de Witte WSB
[8]
5
7
2
7
8
29
6
Feng Shui
NED 26
Pasman arend Jan, Ron Azier, Kim Chabani WSB
3
[DNS]
DNS
6
6
1
31
7
MarieFrancoise XVIII
SUI 222
Menzi Jürg, Fumasoli Dino, Wilke Christoph TYC
[11]
7
4
9
8
4
32
8
Rana
SUI 215
Thomas Treib, Patrick Rüfenacht, Katja Scheidegger YCB
7
9
9
3
[10]
6
34
9
GER 79 Markus Wieser, Friedof Klein, Thomas Auracher DTYC
2
3
1
[DNS]
DNS
DNS
36
10
Pungin
SUI 213
Hans-Peter Schmid, Walter Dürr, Gilbert Dürr, SCM / TYC
[DNS]
DNS
DNS
10
5
5
50
11
AUBISQUE
SUI 207
Bienz Andreas, Perrin André, Gerber Jürg RCO/RCO/TYC
5
8
8
[DNS]
DNS
DNS
51
12
GER 81 Michael Schulz, Max Muller, Edelbert Kahle Yachtclub Wieck
9
[DNS]
DNS
8
11
10
53
13
Zicca
SUI 201
Tobias Isler, Eric Kemperman, Martin Huber SCE
[DNS]
10
10
12
12
11
55
14
Cinque Cinque
SUI 227
Marchand Alain, Dario Caffaro, Fanny Brouchoud SCStM
[DNS]
DNS
DNS
11
9
7
57

 


18. - 19. April 2014 - Osterregatta

Bericht

Karfreitag: Warten, warten, warten...

Vor 17:00 kleiner Lauf vor dem Regen in stark drehendem NW-Wind direkt vor dem TYC, Hauseckenrennen und one way Eisenbahnfahren.

Anschliessend Apéro und Eiertütschen im TYC mit den legendären 5.5m-Eiern von Häsu:

Schönes und reichhaltiges Diner abends im Club für alle Klassen (besten Dank an Wägeleins!), während es draussen Bindfäden regnete und noch kühler und kühler wurde...

Samstag: Warten, warten. warten... Dann mittags ein kurzer, abgekürzter Lauf in sehr leichtem, löchrigem Oberwind. Das war dann schon alles.

Zum ersten mal mit dabei: Die nagelneue SUI-227 von und mit Alain Marchand! Sehr schönes Schiff, mal was Neues! Das Potential ist noch offen.

Resultate

Link zu den Resultaten

 

Die beste Crew out of 10 hat gewonnen, wie immer: Herzliche Gratulation an Chris Burger und crew!

jm, SUI-222 Marie-Françoise XVIII


09. März 2014 - Gstaad Yacht Club Ski Yachting
TYC Herbstpreis 2013 / GYC Ski Yachting für 5.5mIC

Bericht

5.5m: Thun 14, Gstaad 6 mit Beteiligung unserer norddeutschen Freunde.

Wetter: strahlend blau, Frühlingsskifahren, Bikini auf dem Eggli.

Essen: typische Saanenland-Spezialitäten Berghaus Eggli, yam yam…

Sieger Ski Yachting: Endlich ohne Rechnungsfehler SUI 201 Tobias Isler, Stephan Unger und Regina Graf. Stephan hat mit 3 Laufsiegen im Skifahren überzeugt. Gratulation! Bei 213 und 222 mussten die alten Herren selber Skifahren.

Fazit: TYC Herbstpreis und GYC Ski Yachting sind weiterhin state of the art, tipp topp wie immer. Danke für die Gastfreunschaft des Gstaad Yacht Club und insbesondere an Peter Erzberger!

GSTAAD YACHT CLUB RESULTS CLASSES OVERALL COMBINED 5.5, DRAGON, STAR - SKI YACHTING 201 4
Yacht Club Gstaad 2014 Riesenslalom Offizielles Ergebnis

jm 222, 3/2014